Viele Dinge die ich mir vornehme und die ich dann so oft aufgrund von Faulheit Verplantheit Terminschwierigkeiten nicht machen kann… Es gibt plötzlich immer noch andere wichtige Dinge zu tun. So auch letzte Woche. Hatte ich nach der Abgabe meiner Diplomarbeit so viel Zeit, dass es zuerst verwirrend war. Nach 9 aufwachen und der erste Gedanke an den Schreibtsich ließ Panik aufkommen, bis ich realisiert hatte, dass es vorbei ist. Nun habe ich Zeit für alle schönen Dinge und habe es die ersten Tage erstmal doch erstmal ruhig angehen lassen. Sport, rausgehen und telefonieren.
Dann kam Donnerstag ein Sommerfest mit netten Leuten und viel leckerem Wein – Freitagvormittag war dann ausschlafen angesagt. Abends Besuch aus der Heimat und der Besuch von Karamba. Sehr witzig und das Bier schmeckte auch wieder. Nach dem Kiez nach Hause und ein wenig erholen denn am Samstag gab es Kultur und zwar 3,5 Std. Das Nachmittagsbier auf dem Dom hat die gewünschte Erfrischung gebracht bevor es zum Shoppen ging.
Abends dann zum Astra-Tag auf den Landungsbrücken. Leider hat die Musik nicht überzeugt und es ging weiter auf den Kiez wo wir etliche, uns bisher unbekannte, Kneipen besuchten. Sonntag strahlte die Sonne und nach einem weiteren Kulturbesuch ging es im Sonnenschein an der Elbe (jpg) spazieren.
Schön wars. Nett wars. Anstregend wars. Jetzt haben wir schon viele Dinge in der Perle des Nordens erlebt und unternommen und doch bisher fast der einzige Gast aus der Heimat. In 2 Wochen komme ich dann mal wieder in die Heimat zum feiern.